Schwangerschaftsanzeigen

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Erste Anzeichen einer Schwangerschaft – So ergehen Sie ob Sie schwanger sind

Schwangerschaftsanzeichen - Schwangerschaftstest

Noch vor dem Schwangerschaftstest erste Schwangerschaftsanzeichen sicher erkennen und richtig deuten – Foto: mikumistock / Bigstock

Woran erkenne ich, dass ich schwanger bin? Viele Frauen mit Kinderwunsch stellen sich diese Frage besonders dann, wenn es um das erste Kind geht. Grundsätzlich kann man die Symptome einer geglückten Befruchtung schon sehr früh wahrnehmen, nämlich bereits 7 bis 10 Tage nach dem Eisprung. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die hormonelle Umstellung des Körpers. Ob man tatsächlich Veränderungen bei sich wahrnimmt, hängt stark davon ab, wie gut der eigene Körper wahrgenommen und beobachtet wird. Außerdem fallen gerade die frühen Symptome bei verschiedenen Frauen sehr unterschiedlich aus, was die Art und die Intensität betrifft. Erst ab dem Ausbleiben der Periode kann man einen Schwangerschaftstest machen, der relativ sicher Auskunft über den kommenden Nachwuchs gibt. Im Folgenden sind einige Anzeichen aufgelistet, die die werdende Mutter an sich selbst feststellen kann und, die mehr oder weniger häufig schon früh in einer Schwangerschaft auftreten.

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Frühe Anzeichen einer Schwangerschaft

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen unsicheren, wahrscheinlichen und sicheren Anzeichen für eine Schwangerschaft. Im Folgenden sind lediglich die unsicheren und wahrscheinlichen aufgelistet, da diese sehr früh von der Frau selbst beobachtet werden können. Dabei gilt stets, dass ein Anzeichen allein sehr wenig bedeutet. Erst das Zusammenkommen mehrerer Symptome kann tatsächlich auf eine bestehende Schwangerschaft hinweisen. Andererseits haben manche Schwangere gar keine dieser Symptome. Letztendlich können als sicher geltende Anzeichen nur direkt vom Kind ausgehen, wie zum Beispiel Herztöne oder Bewegungen des Embryos, was erst verhältnismäßig spät nachweisbar ist.

Unsichere Anzeichen für eine Schwangerschaft:

1. Gesteigerter Appetit und Ekel

Gesteigerter Appetit ist typisch während der Schwangerschaft

Gesteigerter Heisshunger auf die unmöglichsten Dinge – Typisches und weit verbreitetes Anzeichen in der Schwangerschaft. Foto: dolgachov / Bigstock

Dieses Symptom kann sehr unterschiedlich ausfallen. Bis zu drei viertel der Schwangeren berichten über ein starkes Verlangen nach bestimmten Geschmacksrichtungen wie zum Beispiel Schokolade, Wasabinüsse oder Chips. Mögliche Alternativerklärungen hierfür wären natürlich im Zyklus auftretende Appetitschwankung oder auch ein Nährstoffmangel. Bei Schwangeren verfeinert sich meist der Geruchssinn, sodass es auch zu gegenteiligen Reaktionen kommen kann. Manche entwickeln beispielsweise einen starken Ekel vor bestimmten Dingen, insbesondere Genussmitteln wie Alkohol oder Zigaretten. Gelegentlich wird von einem metallischem Geschmack im Mund berichtet.

2. Brustwarzen verfärben sich dunkel

Die Haut direkt um die Brustwarzen sowie die Brustwarzen selbst können auf die hormonelle Schwankung in den ersten Wochen reagieren und verfärben sich dunkel.

3. Nidationsblutung und leichtes Ziehen

Circa 8 Tage nach dem Eisprung können leichte Schmierblutungen, gelegentlich begleitet von Krämpfen ähnlich den Menstruationsbeschwerden auftreten. Der Ausfluss ist eher dunkel, mengenmäßig weniger als bei der normalen Periode und rührt vom Eindringen der befruchteten Eizelle in die Gebärmutterschleimhaut her. Da der Termin in etwa mit der üblichen Menstruation zusammentrifft, ist eine Verwechslung möglich. Hierher rühren die Gerüchte, trotz Periode schwanger zu sein, was physiologisch betrachtet unmöglich ist. Während der ersten Wochen sind mehrere leichte vaginale Blutungen nicht ungewöhnlich. Starke Blutungen begleitet von starken Schmerzen sollten jedoch unbedingt zu einem Arztbesuch führen.

4. Vermehrtes Wasserlassen

Wenn die Einnistung vollzogen ist, wird vermehrt das Hormon Progesteron produziert, was die Blase entspannt und die Niere stärker durchbluten lässt. So kann es bei der Schwangeren zu vermehrtem Wasserlassen kommen. Besonders nachts ist es auffällig, wenn man plötzlich gleich mehrmals Bad aufsuchen muss. Auch durch die Vergrößerung der Gebärmutter, ehe sie sich in den Bauchraum verlagert, kann Druck auf die Blase entstehen. Später ist es der Embryo selbst, der auf die Blase drückt, was weniger Platz für den Harn lässt.

5. Bleierne Müdigkeit und Kreislaufprobleme

An einer leichten Erschöpfbarkeit ist ebenfalls das Progesteron schuld. In den ersten Monaten führen oft die kleinsten Anstrengungen zu Abgeschlagenheit. So sind Müdigkeit, Schwindel und Erschöpfung mit die häufigsten Symptome einer Schwangerschaft. Neben der Hormonumstellung ist die Schwerstarbeit des Körpers, eine Versorgungsstruktur für das Baby aufzubauen, ursächlich an der schnellen Ermüdung beteiligt. In der Regel hält dieser Zustand bis zum 2. Trimester an. Dann verfügt die Schwangere wieder über deutlich mehr Energie.

6. Brüste werden sehr sensibel

Durch die Hormonumstellung können die Brüste anschwellen und sehr berührungsempfindlich werden. Auch die Brustwarzen werden häufig härter. Die vermehrte Ausschüttung von Östrogen und Progesteron ist hierfür ursächlich. Außerdem wird in der Brust in Vorbereitung auf das Stillen Gewebe aufgebaut, Milchdrüsen werden vermehrt und die Durchblutung wird gesteigert. Bei sehr hoher Sensibilität ist ein weicher BH Gold wert. Im Laufe der Schwangerschaft legt sich dieses Symptom wieder. Wenn es nicht die erste Schwangerschaft ist, kann die Veränderung der Brüste auch sehr gering ausfallen.

7. Brechreiz und Übelkeit

Übelkeit in der Schwangerschaft

Eines der unangenehmsten Anzeichen in der frühen Schwangerschaftszeit ist die Übelkeit mit Brechreiz verbunden. Foto: VadimGuzhva / Bigstock

Dieses Anzeichen kann innerhalb der ersten Wochen auftreten und ist entgegen der landläufigen Meinung nicht an die morgendliche Uhrzeit gebunden. Aufgrund des sensibleren Geschmackssinnes lösen manche Lebensmittel plötzlich Übelkeit aus. In etwa 80 % der Schwangeren erlebt das Gefühl von Übelkeit. Nur etwa die Hälfte muss sich tatsächlich übergeben. An und für sich ist die Übelkeit ein gutes Zeichen, da es bedeutet, dass viele Schwangerschaftshormone gebildet werden. Die meisten Frauen sind zwischen Schwangerschaftswoche 5 und 14 betroffen. Manche müssen sich die gesamte Zeit über bis hin zur Geburt immer wieder übergeben. Das stellt für das Baby aber kein Problem dar, solange man nicht abnimmt oder dehydriert, da der Körper genug Reserven eingelagert hat.

8. Weitere körperliche Symptome

Als weitere Anzeichen in Assoziation mit einer Schwangerschaft gelten Sodbrennen, Verstopfung und Kopfschmerzen. Dies sind allerdings sehr unspezifische Anzeichen. Bei manchen Frauen tritt statt Verstopfung auch Durchfall auf

Wahrscheinliche Anzeichen für eine Schwangerschaft:

9. Anhaltend hohe Basaltemperatur

Dieses Anzeichen kann nur von Frauen erkannt werden, die regelmäßig morgens vor dem Aufstehen ihre Körpertemperatur messen. Liegt diese 18 Tage lang über dem Normalwert, ist eine Schwangerschaft sehr wahrscheinlich.

10. Verfärbungen im Vaginalbereich

Sowohl die Vagina als auch die inneren Schamlippen können sich infolge der Hormonumstellung leicht bläulich verfärben.

11. Ausbleiben der Menstruation

Endlich Schwanger - So erkennen Sie frühzeitig eine Schwangerschaft

Endlich Schwanger – So erkennen Sie frühzeitig eine Schwangerschaft – Foto: Subbotina Anna / Bigstock

Wenn bei normal regelmäßiger Monatsblutung diese auf einmal ausbleibt, ist dies mit das sicherste Zeichen für eine Schwangerschaft. Allerdings ist dieses Anzeichen schwer nachzuvollziehen, wenn die Regel generell nicht gleichmäßig ist oder es zu Einnistungsblutungen kommt. Eine Unregelmäßigkeit der Menstruation kann auch auf Stress oder eine Krankheit zurückzuführen sein.

12. Schwangerschaftstest mit positivem Ergebnis

Ein Schwangerschaftstest kann ab dem ersten Tag der üblicherweise beginnenden Periode gemacht werden. Idealerweise wird für die Testung der Morgenurin verwendet, da hier die Hormonkonzentration am höchsten ist. Ein positives Ergebnis ist ein ziemlich sicherer Beleg für eine bestehende Schwangerschaft.

Bestätigung vom Gynäkologen

Wenn eines oder mehrere Anzeichen auftreten, ist der Gang zum Gynäkologen letztendlich das, was wirkliche Gewissheit verschafft. Gerade bei stark ausgeprägtem Kinderwunsch ist Vorsicht geboten, dass man sich manche Symptome nicht nur einbildet. Anzeichen wie etwa Übelkeit können sehr leicht dem Wunschdenken entspringen. Der starke Glaube an eine Schwangerschaft kann sogar die Menstruation später als üblich einsetzen lassen. Erst der Arzt kann tatsächlich bestätigen, ob eine Schwangerschaft vorliegt oder nicht. Dann können die Vorbereitungen für das neue Familienmitglied endlich beginnen.

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